Warum Kinder Puppen so lieben
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Puppenglück für kleine Hände
Warum Puppenspiel so viel mehr ist als nur Spielen und wie aus einer Puppe eine kleine Begleiterin oder ein kleiner Begleiter werden kann.
Puppen gehören seit Generationen zu den besonderen Begleitern in der Kindheit. Sie werden gefüttert, angezogen, getröstet, schlafen gelegt und natürlich überallhin mitgenommen.
Dabei entsteht beim Puppenspiel oft eine ganz eigene kleine Welt. Kinder greifen Situationen aus ihrem Alltag auf, erfinden Geschichten und übernehmen spielerisch unterschiedliche Rollen. Mal braucht die Puppe Trost, mal geht es gemeinsam auf einen Ausflug und manchmal muss sie einfach nur ganz fest gekuschelt werden.
Viel mehr als nur Puppenspielen
Kinder beobachten ihre Umgebung ganz genau. Vieles davon taucht später im freien Spiel wieder auf. Die Puppe bekommt Frühstück, wird für den Tag angezogen oder vor dem Schlafengehen zugedeckt.
So können Kinder Erlebtes auf ihre eigene Weise nachspielen und immer wieder neue Geschichten entstehen lassen. Dabei gibt es kein richtig oder falsch. Die Puppe kann Baby, Freundin, Reisebegleiter oder Patientin beim nächsten Besuch in der Puppenpraxis sein.
Umsorgen
Füttern, zudecken, tragen oder trösten: Kinder können im Puppenspiel Alltagssituationen aufgreifen und in ihre eigenen Geschichten verwandeln.
Geschichten erfinden
Heute geht es in den Kindergarten, morgen auf Reisen und übermorgen zum Picknick. Eine Puppe lässt viel Raum für immer neue Spielideen.
An- und ausziehen
Kleid, Strampler, Mütze oder kleines Haarband: Das Umziehen gehört für viele Kinder zum Puppenspiel dazu und macht die Puppenwelt immer wieder neu.
Heute Sommerkleid, morgen Strickpullover
Puppenkleidung macht aus einer Puppe immer wieder eine neue Spielfigur. Kinder können überlegen, was ihre Puppe heute braucht und sie passend zur Geschichte oder zur Jahreszeit anziehen.
Ein Kleid für einen besonderen Ausflug, ein gemütlicher Strampler für zu Hause oder Mütze und Strickkleidung für einen Winterspaziergang: Schon wenige Kleidungsstücke eröffnen viele neue Spielmöglichkeiten.
Auch das An- und Ausziehen selbst gehört zum Spiel. Kleine Verschlüsse, Ärmel und Hosenbeine verlangen Aufmerksamkeit und etwas Geduld und werden mit der Zeit immer selbstverständlicher.
Welche Puppe passt zu meinem Kind?
Bei der Auswahl lohnt sich vor allem ein Blick auf Größe und Gewicht der Puppe. Eine kleinere Puppe lässt sich von kleinen Händen leichter greifen und tragen. Größere Puppen fühlen sich dagegen oft besonders schön wie ein richtiges Puppenbaby an und bieten viel Raum zum Anziehen und Umsorgen.
Entscheidend ist am Ende nicht nur eine bestimmte Größe. Die Puppe sollte zum Kind und zu der Art passen, wie es gerne spielt.
Die Minikane Puppenwelt
Bei Minikane gibt es verschiedene Puppengrößen. So lässt sich für unterschiedliche Spielideen eine passende Begleiterin oder ein passender Begleiter finden.
Wenn aus einer Puppe eine Lieblingspuppe wird
Welche Puppe am Ende zur Lieblingspuppe wird, lässt sich kaum planen. Manchmal ist es die Frisur, manchmal ein bestimmtes Gesicht oder einfach das Gefühl, dass genau diese Puppe dazugehört.
Dann sitzt sie mit am Frühstückstisch, kommt mit zu Oma und Opa, fährt im Puppenwagen durch das Wohnzimmer und bekommt abends selbstverständlich einen eigenen Platz zum Schlafen.
Genau darin liegt das Schöne am Puppenspiel: Die Geschichten entstehen nicht durch feste Regeln, sondern jeden Tag neu in der Fantasie des Kindes.
Weniger kann mehr sein
Eine große Puppengarderobe muss nicht von Anfang an vorhanden sein. Eine Puppe mit einigen ausgewählten Kleidungsstücken und Accessoires bietet bereits viele Möglichkeiten. Weitere kleine Teile können später zu Geburtstag, Weihnachten oder einfach als besondere Überraschung dazukommen.
Kleine Begleiter aus dem Jungle
Bei SMILEY JUNGLE findest du ausgewählte Minikane Puppen sowie passende Puppenkleidung und Accessoires. Vom kleinen Outfit bis zur großen Bambinis Puppe entstehen so ganz persönliche Puppenwelten für kleine Geschichtenerzähler.